Augen auf bei der Berufswahl

Das Reiss Motivation Profile® hilft, beruflich den richtigen Weg einzuschlagen und beide Perspektiven von Karriere zu betrachten


Ob jemand nun die ersten Schritte seiner beruflichen Laufbahn einschlägt oder schon auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen kann: Oftmals wissen Menschen schon ganz genau, was sie wollen. „Und haben dabei eine feste Vorstellung von Umfeld, Kollegen und Tätigkeiten“, erklärt Ben Schulz der RMP germany. Er ist einer der Experten für intrinsische Motivation und weiß genau, welche wichtigen Erkenntnisse das Reiss Motivation Profile® Menschen aber auch Unternehmen liefern kann.

Denn nicht nur Jobsuchende, auch Unternehmen haben bestimmte Karrierewege, die sie vorgeben. Die Jobsuche basiert auf persönlichen Berufszielen, beginnt dann mit einer abgestimmten Recherche, und wird von zahlreichen Bewerbungsschreiben und Vorstellungsgesprächen komplettiert. „Geht eine Karriereplanung nach diesem Schema F wirklich auf? Das zeigt sich am Ende oft erst im Laufe der Tätigkeit“, erklärt Schulz.

Im neuen Unternehmen angekommen, wird nach mehreren Monaten sichtbar, ob es zwischen dem neuen Mitarbeiter, seinem Team und der vorherrschenden Unternehmenskultur passt. „Genau hier kann es zu Konflikten kommen, die nur aufgrund der Stellenausschreibung oder dem Vorstellungsgespräch nicht erwartet werden konnten.“ Deswegen sei es unbedingt notwendig, sich im Vorfeld genau zu überlegen, welche Unternehmenskultur zusagt und die eigenen Wünsche und Vorstellungen auch erfüllen kann.

„Aber nicht immer liegt es an dem Umfeld, oft kann es auch am neuen Mitarbeiter selbst liegen. „Eventuell hat dieser sich falsch eingeschätzt“, sagt Geschäftsführer Schulz. Deswegen sei derjenige gut beraten, der sich im Vorfeld umfassend informiert, sich gleichzeitig aber auch über sich selbst, seine eigenen Bedürfnisse und damit seine individuellen Motive bewusst ist. „Das Wissen in Kombination erhöht eine Karriere nach der individuellen Persönlichkeit eines Menschen – und am Ende profitiert nicht nur der Mitarbeiter, sondern auch das Unternehmen davon.“